Gut gebettet powern Ihre Module in der Sonne

Sie wollen auf Ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installieren? Und diese soll problemlos 20 Jahre und noch mehr laufen? Dann gehen Sie auf Nummer sicher. Betten Sie Ihre Module in eine stabile Unterkonstruktion.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Dach mit Dachziegeln, Dachpfannen, Biberschwänzen oder sonstigen Materialien eingedeckt ist. In der Regel kann auf jedem Dach eine Photovoltaikanlage montiert werden. Voraussetzung ist eine ausreichende Tragfähgikeit. Selbst für Blechdächer gibt es spezielle Montagesysteme.

Vorsicht geboten ist bei älteren Dächern. Manchmal sind diese mit asbesthaltigen Ziegeln oder Platten eingedeckt. Der Gesetzgeber verbietet die Montage auf asbestbelasteten Dächern.

Beim Bearbeiten von asbesthaltigen Dacheindeckungen, können Asbestfasern freigesetzt werden. Eingeatmet können diese Fasern schwere Erkrankungen verursachen.

Unser Tipp! Forschen Sie nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Dach frei von Asbest ist. Oder lassen Sie unsere Zimmermeister Ihr Dach inspizieren. Sollten diese asbesthaltiges Material entdecken, raten wir dringend zur Sanierung.

Unsere Zimmerer entfernen das belastete Material fachgerecht. Und Ihr Gesundheitsrisiko nimmt ab.
Mit einer neuen Dacheindeckung sind Sie auf der sicheren Seite.

Beim obligatorischen Dachcheck wählen unsere Zimmermeister das passende Montagesystem aus. Es dient der Befestigung der Module.

Mehrere Punkte gilt es zu berücksichtigen. Ist im Winter mit hohen Schneelasten zu rechnen? Ziehen hier und da starke Windböen auf? In welchem baulichen Zustand befindet sich das Dach? Ist das Dach nach Süden ausgerichtet? Wie sieht es mit der Dachneigung aus?

Meistens werden Photovoltaikanlagen einfach auf das vorhandene Dach montiert.

Um einen Temperaturstau und einen damit einhergehenden Leistungsverlust zu vermeiden, achten unsere Zimmerer auf eine ausreichende Hinterlüftung. Mit einem Abstand von ungefähr 10 cm, zwischen Dachziegeln und Modulen, wird das gewährleistet.